Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Investment, was auf 10 Jahre durchschnittlich deutlich zweistellige Renditen erwirtschaften kann und dessen Gewinne nach heutiger Gesetzgebung steuerfrei sind.

Hier ein Rechenbeispiel:

Dem möglichen Verkaufserlös von 16.547,- € (wenn Sie die Immobilie nach 10 Jahren ohne Wertsteigerung zum selben Preis verkaufen, den Sie gezahlt haben) stehen ein Eigenaufwand von 9.059,40 € gegenüber. Dieser setzt sich zusammen, aus 71,08 € mtl. Rate mal 120 Raten und dem Eigenkapital zu Beginn in Höhe von 529,80 €.

* Bei der Berchnung der Rendite wurden mögliche Mietsteigerungen und der Steuervorteil vernachlässigt, somit ist es wahrscheinlich, dass das Ergebnis in der Praxis besser ist als hier errechnet.

** Der hier errechnete Steuervorteil ist nur eine Orientierung und kann nicht garantiert werden. Wir raten zur genauen Ermittlung Ihres persönlichen Steuervorteils einen Steuerberater zu konsultieren.leo.

*** Grunderwerbssteuer Sachsen 3,5%, Notargebühr ca. 1,5% & Landesjustizkasse ca. 0,3%

Mit dem Sparen fürs Alter ist es, unserer Meinung nach, wie beim Rennen gegen Windmühlen. Man legt jeden Monat etwas von dem hart verdienten Geld zur Seite und das jahrzehntelang, in der Hoffnung irgendwann einmal die gewünschte Rente zu bekommen. Da die Zinsen, die man bei der Altersvorsorge bekommt, meist direkt von der Inflation verschluckt werden, dienen sie, wenn überhaupt gerade mal dem Werterhalt. Oft ist die Erkenntnis, dass es aus eigenen Mitteln fast unmöglich scheint nachhaltig und sinnvoll fürs Alter vorzusorgen, ernüchternd.

Die folgende Grafik verdeutlicht den Unterschied zwischen dem konventionellen Sparen fürs Alter und dem Erwerb einer Immobilie als Teil der Altersvorsorge.

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Investment zur Altersvorsorge, welches Sie nicht allein finanzieren müssen, das sich von selbst an die Inflation anpasst und zu guter Letzt schon deutlich vor Rentenbeginn Früchte tragen kann.

Ihr Mieter hilft Ihnen im Rahmen seiner Miete den Kredit abzuzahlen. Er zahlt aufgrund des historischen Zinstiefes nicht nur die Zinsen, sondern auch einen Teil der Tilgung. Somit sparen Sie nicht allein, sondern Ihr Mieter trägt einen Teil Ihres „Sparbeitrages“ mit. Zusätzlich ist die Immobilie nach ca. 15-30 Jahren abbezahlt. Ab diesem Zeitpunkt steht Ihnen nicht nur die Miete monatlich vollumfänglich zur Verfügung, sondern auch eine mögliche monatliche Belastung (Sparbeitrag) fällt weg und das möglicherweise deutlich  vor Rentenbeginn.